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Name: Chaszmyr Vandree
Rasse: Dunkelelf
Klasse: Magier
Religion: Corellon Larethian (früher Elistraee)
Gesinnung: neutral gut

HintergrundBearbeiten

Die Familie Vandree ist nur eine kleine Familie von niedrigem Rang aus Eryndlyn. Der männliche Teil der Familie pflegte von jeher den Glauben an Vhaeraun. Damit hängt wohl auch ein gewisser Drang der Vandrees zur Oberfläche zusammen, denn schon seit Generationen sind sie immer wieder Teil von Expeditionen an die Oberfläche. Oft durchstreiften sie dabei die Ruinen der Hohen Heide auf der Suche nach Schätzen und altem Wissen. Chaszmyrs Großvater stieß auf einem dieser Steifzüge durch die Reste des alten Miyeritar auf alte Schriften, die Hinweise darauf enthielten, dass seine Familie von den Dunkelelfen Miyeritars abstammen. Er selbst fand weniger Interesse daran, dennoch bewahrte er sie auf. Erst sein Sohn Kalannor Vandree beschäftigte sich Intensiver mit dem Fund und begann die alten Schriften zu studieren. Dadurch kam es das er nicht der Familientradition folgte und Vhaeraun verehrte, sondern im Verborgenen den Glauben an Eilistraee annahm. Er gab diese Lehren auch an seinen Sohn Chaszmyr weiter. Kalamar nutzte die Zeit der Stille, schnappte seinen Sohn, und floh mit ihm nach Sshamath, wo er sich mehr Freiheit und eine bessere Ausbildung für seinen Sohn erhoffte, der magisches Potential zeigte. Diese Entscheidung erwies sich als Glücksfall, als Q'arlynd Melarn nach Sshamath kam. So wechselte Chaszmyr aus der Schule der Hellseher in die neue Magierschule, als diese vom Konzil aufgenommen wurde. Nachdem es 1379 Erzmagier Q'arlynd gelang den Fluch der Drow von allen Ahnen Miyeritars zu brechen und der darauffolgenden Rückkehr der zurückverwandelten Dunkelelfen an die Oberfläche, gingen Kalannor und Chaszmyr wie viele andere ihres Volkes in die hohe Heide, um das alte Miyeritar wieder zu bevölkern. Mit der Rückverwandlung nahmen die Seldarine die Dunkelelfen auch wieder unter ihre Obhut und da Elistraee tot zu sein scheint beten die meisten auch wieder zu den alten Elfengöttern. Knapp hundert Jahre später verliess Chaszmyr im Jahr 1470 die neue Heimat in Richtung Neverwinters. Da die Stadt von der Zauberpest weitestgehend verschont blieb, war sie Anlaufpunkt für viele in den Reichen und er hoffte hier auf Toleranz und neue Verbündete zu stoßen. Bevor er sich jedoch in die Stadt wagte verbrachte er noch einige Jahre in den Wäldern, um die Gesellschaft der fremden Völker erst einmal aus der Ferne zu beobachten. Dort traf er auch auf seinen neuen Gefährten, den Panther Zauviir. Erst als die Erde bebte und der Vulkan die Stadt nahezu zerstörte, beschloss er schlußendlich zu helfen und wagte den Schritt in die neue Welt.

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